DEXILANT

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Referenzen:

  1. BEHM, BW. et al. (2011). Dexlansoprazole MR for the management of gastroesophageal reflux disease. Expert Rev Gastroenterol Hepatol. 5(4):439–445.
  2. DEXILANT® Fachinformation. Abrufbar unter www.swissmedicinfo.ch.
  3. BAG Spezialitätenliste, siehe www.spezialitaetenliste.ch.
  4. KUKULKA, M. et al. (2011). Comparator pH study to evaluate the single-dose pharmacodynamics of dual delayed-release dexlansoprazole 60 mg and delayed release esomeprazole 40 mg. Clin Exp Gastroenterol. 4:213-20.
  5. LEE, RD. et al. (2009). Clinical trial: the effect and timing of food on the pharmacokinetics and pharmacodynamics of dexlansoprazole MR, a novel Dual Delayed Release formulation of a proton pump inhibitor - evidence for dosing flexibility. Aliment Pharmacol Ther. 29:824-33.
  6. HUNT, RH. (1999) Importance of pH control in the management of GERD. Arch Intern Med. 12;159(7):649-57.
  7. FASS, R. et al. (2012). Maintenance of heartburn relief after step-down from twice-daily proton pump inhibitor to once-daily dexlansoprazole modified release. Clin Gastroenterol Hepatol. 10:247-53.
  8. GOLD, BD. et al. (2017). Dexlansoprazole for heartburn relief in adolescents with symptomatic, nonerosive gastroesophageal reflux disease. Dig Dis Sci. 62(11):3059–3068.

Fachpersonen können beim Pharmaunternehmen eine vollständige Kopie der zitierten Literatur anfordern.



Kurzfachinformation DEXILANT®. Z: Dexlansoprazol 30 mg oder 60 mg. I: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Heilung der erosiven Ösophagitis, Erhaltungstherapie der abgeheilten erosiven Ösophagitis und Linderung bei Magenbrennen sowie kurzzeitige Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstossen bei symptomatischer nicht-erosiver gastroösophagealer Refluxkrankheit (GORD). D: Heilung der erosiven Ösophagitis: 60 mg einmal täglich über 4 Wochen, Verlängerung um weitere 4 Wochen möglich. Zur Erhaltungstherapie der abgeheilten erosiven Ösophagitis und Linderung bei Magenbrennen: 30 mg einmal täglich für bis zu 6 Monate für Erwachsene und für bis zu 4 Monate für Jugendliche ab 12 Jahren. Behandlung von GORD: 30 mg einmal täglich für bis zu 4 Wochen. Bei Persistenz der Symptome nach 4 Wochen sind weitere Untersuchungen angezeigt. K: Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe. V: Ausschluss maligner Magentumore und maligner Erkrankungen des Ösophagus. Leicht erhöhtes Risiko gastrointestinaler Infektionen. Hypomagnesiämie, die Messung des Magnesiumspiegels sollte in Betracht gezogen werden. Einfluss auf Vitamin B12 -Resorption. Behandlung in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum (>1 Jahr) kann das Risiko für Frakturen leicht erhöhen. In sehr seltenen Fällen mit dem Auftreten eines subakuten kutanen Lupus Erythematodes (SCLE) assoziiert; d.h. bei Läsionen mit Arthralgie ist umgehend ärztliche Hilfe nötig. Fälle einer akuten interstitiellen Nephritis berichtet. Die gleichzeitige Verabreichung mit Methotrexat kann zu einer Erhöhung des Methotrexat-Spiegels führen. Bei Behandlungsdauer von > 1 Jahr sollte eine regelmässige Überprüfung der Behandlung und eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Analyse durchgeführt werden. Anwendung mit Vorsicht bei Patienten mit moderater und schwerer Leberfunktionsstörung Beeinflussung von Laboruntersuchungen (CgA-Spiegel). Enthält Saccharose; Patienten mit Fructoseintoleranz, Glucose-Galaktose-Malabsorption oder Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten DEXILANT® nicht einnehmen. IA: CYP2C19 und CYP3A4 sind am Metabolismus von DEXILANT® beteiligt. Sucralfat/Antazida können die Bioverfügbarkeit von Dexlansoprazol verringern. pH-abhängige Resorption von manchen Arzneimitteln, wie Atazanavir, Nelfinavir, Itraconazol, Posaconazol und Erlotinib kann beeinflusst werden. Erhöhung von Digoxin-Plasmaspiegeln möglich. Änderung von Plasmakonzentration von Tacrolimus, besonders bei Transplantationsempfängern, möglich. International Normalised Ratio (INR) und Prothrombinzeit bei gleichzeitiger Einnahme von Warfarin berücksichtigen. INR auch bei Acenocoumarol und Phenprocoumon beachten. Beeinflussung des Methotrexat und/oder Hydroxymethotrexat Serumspiegels möglich. Möglicherweise Wirkung auf P-Glycoprotein transportierte Arzneimittel. SS/St: Schwangerschaft: Nicht empfohlen. Stillzeit: Verzicht auf Stillen oder Unterbrechung der Behandlung. UAW: Diarrhoe, abdominale Schmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, abdominales Unbehagen, Flatulenz, Obstipation, gutartige Drüsenpolypen des Fundus. Fälle von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen oder hämolytischer Anämie wurden berichtet. Abgabekategorie: B. Zulassungsinhaberin: Takeda Pharma AG, 8152 Opfikon. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.swissmedicinfo.ch.

C-APROM/CH/DEXI/0037_06/2022